Bericht 25. SPIN Workshop (10/2009)
Thema: Führung in Projekten und Organisationen
Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Teilnahme am 25. SPIN (Software and Systems Process Improvement Network).
Hier eine kurze Zusammenfassung der Vorträge vom 2. Oktober 2009. Rechts auf dieser Seite können Sie die vollständigen Vorträge herunterladen.
Führung durch Messungen / Management by Numbers
The widely accepted premise is that higher maturity will lead to better performance or higher software capability. But a justified and often raised question is what the payoff is. Does the quality of products increase? Has efficiency improved? Are products being brought to the market faster?
We manage things "by the numbers" in many aspects of our lives. These numbers give us insight and help steer our actions. The software industry still isn't doing a very good job at managing by the numbers.
Over the last years, the presenter has developed a set of key performance indicators that characterize the software development process and the quality of the software.
In this presentation, the results of some case studies were discussed. In different case studies, the software capability were assessed using the best practice Key Performance Indicator (KPI) set. In addition, a benchmarking study against industry average and best-in-class values was performed. Finally, it was investigated what the correlation is between software capability and (CMMI) maturity levels in the cases considered.
Der Fokus lag auf dem Nutzen von Messungen und Praxisbeispielen
Referent: Hans Sassenburg, SE-CURE AG (Schweiz)
Führung durch Kommunikation
In einem lebendigen Vortrag wurden zusammen mit den Teilnehmern die Aufgaben von Führungskräften erarbeitet und erörtert (Befähigung, Coaching, Einbindung und Fordern von Mitarbeitern). Kommunikation ist eines der wesentlichen Mittel, um diese Aufgaben erfolgreich zu meistern.
Zur Einbindung der Mitarbeiter ist es hilfreich, sich der Energien in Organisationen bewusst zu sein. Anhand der Qualitäten und Intensitäten dieser Energien können Strategien zur Mobilisierung von Organisationen entwickelt werden (lohnende Ziele anpreisen oder Angst vor Katastrophen machen).
Energie wird z.B. durch positiven oder negativen Stress erzeugt. Dieser beeinflusst die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern. Ein Minimum - aber auch nicht zuviel - Stress ist notwendig, um kreativ zu sein. Positive Anspannung, aber auch Angst und Sorgen sind Voraussetzungen für Entwicklung und Veränderungen. Extreme Über- oder Unterforderung jedoch wirkt sich negativ auf die Leistung der Mitarbeiter aus.
Führungskräfte sollten die Fähigkeit entwickeln, diese Energien wahrzunehmen und sich zu Nutze zu machen.
Referent: Peter Fischer, eurosysteam GmbH
Berichte zu vergangenen SPIN's, sowie die Präsentationen zum Downloaden finden sie hier .

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